Pickel, trockene Haut oder wiederkehrende Hautreizungen können unterschiedliche Ursachen haben. Neben hormonellen Veränderungen, äußeren Einflüssen und der Hautpflege rückt zunehmend auch die Versorgung mit Vitamin D in den Fokus. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Menschen mit Akne und bestimmten entzündlichen Hauterkrankungen häufig niedrigere Vitamin-D-Spiegel aufweisen. Doch kann ein Vitamin-D-Mangel tatsächlich Akne, Pickel und andere Hautprobleme begünstigen? Und lässt sich das Hautbild durch die Einnahme von Vitamin D verbessern? Wir erklären, welche Zusammenhänge wissenschaftlich untersucht wurden, was die Studien zeigen und wo die Grenzen der bisherigen Erkenntnisse liegen.
Ein plötzlich zuckendes Augenlid ist meist harmlos, kann aber auf Dauer unangenehm und störend sein. Häufig wird vermutet, dass ein Magnesiummangel hinter dem Augenzucken steckt. Schließlich spielt der Mineralstoff eine wichtige Rolle für die Funktion von Nerven und Muskeln. Doch ist diese weitverbreitete Annahme wissenschaftlich tatsächlich begründet?
Obwohl ein ausgeprägter Magnesiummangel Muskelzuckungen verursachen kann, ist der Zusammenhang mit gewöhnlichem Augenzucken bislang nicht eindeutig nachgewiesen. Welche Rolle Magnesium für die Augen spielt, ob ein Mangel weitere Augenbeschwerden hervorrufen kann und wann die Einnahme von Magnesium sinnvoll ist, erfährst du in diesem Beitrag.
Gelenkschmerzen werden häufig mit Verschleißerscheinungen oder entzündlichen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Doch können auch fehlende Vitamine eine Rolle spielen? Insbesondere bei einem Vitamin-B12-Mangel stellt sich die Frage, ob dieser nicht nur Beschwerden des Nervensystems, sondern auch Schmerzen im Bereich der Gelenke verursachen kann.
Tatsächlich gibt es Hinweise auf mögliche Zusammenhänge, auch wenn Gelenkschmerzen nicht zu den typischen Symptomen eines Vitamin-B12-Mangels gehören. Entscheidend ist dabei die Unterscheidung zwischen tatsächlichen Gelenkbeschwerden und Schmerzen, die durch beeinträchtigte Nervenfunktionen entstehen. Doch was sagt die Wissenschaft dazu, welche Ursachen kommen infrage und woran lassen sich die verschiedenen Schmerzursachen erkennen? Dies beantworten wir in diesem Beitrag!
Eine unerklärliche Gewichtszunahme kann viele Ursachen haben. Neben der Ernährung, mangelnder Bewegung und hormonellen Veränderungen wird häufig auch ein Vitamin-D-Mangel als möglicher Auslöser diskutiert. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Menschen mit Übergewicht häufiger niedrige Vitamin-D-Blutspiegel aufweisen. Doch bedeutet das auch, dass ein Vitamin-D-Mangel eine Gewichtszunahme begünstigt?
Der Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Körpergewicht ist komplexer, als es zunächst erscheint. Während ein höherer Körperfettanteil niedrige Vitamin-D-Spiegel begünstigen kann, ist die umgekehrte Wirkung bislang nicht überzeugend nachgewiesen. Dennoch könnte Vitamin D an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt sein, die für die Gewichtsentwicklung von Bedeutung sind. Welche Zusammenhänge wissenschaftlich untersucht wurden und welche Rolle Vitamin D tatsächlich beim Körpergewicht spielt, erfährst du in diesem Beitrag.
Schlafprobleme gehören zu den häufigsten Beschwerden im Alltag. Wer Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen hat, stößt dabei häufig auf Melatonin – ein körpereigenes Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus spielt. In diesem Beitrag gehen wir darauf ein, wie sich Melachron® von anderen melatoninhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln unterscheidet, welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen unter Melatonin grundsätzlich möglich sind. Auch erhältst du Informationen zur Einnahme und Dosierung von Melachron®.
Schlecht einschlafen, lange wach liegen oder abends einfach nicht müde werden: Viele Menschen greifen bei solchen Problemen zu Melatonin. Das körpereigene Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus und wird deshalb häufig als sanfte Unterstützung für das Einschlafen angeboten. Doch wie gut funktioniert das tatsächlich – und ist eine höhere Dosierung automatisch wirksamer?
In diesem Beitrag gehen wir u.a. darauf ein, wie Melatonin den Schlaf beeinflusst, wie es richtig eingenommen wird, welche Dosierungen sinnvoll sein können welche Neben- und Wechselwirkungen möglich sind.
Clean Eating ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Begriff in der Ernährungswelt geworden. Hinter dem Konzept steckt die Idee, sich bewusster mit der Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln auseinanderzusetzen. Dabei geht es weniger um eine kurzfristige Diät sondern um Gewohnheiten, die sich dauerhaft in den Alltag integrieren lassen.
In diesem Beitrag erfährst du, was Clean Eating bedeutet, welche Grundprinzipien dahinterstehen und welche Lebensmittel sich für diese Ernährungsweise eignen. Außerdem betrachten wir mögliche Vor- und Nachteile sowie die Nährstoffversorgung unter Clean Eating.
Die Ernährung unserer Vorfahren als Vorbild für den heutigen Speiseplan: Genau an diesem Gedanken setzt die Paleo-Ernährung an. Statt Fertiggerichten, Süßigkeiten und stark verarbeiteten Produkten stehen vor allem Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Eier, Nüsse und Samen im Mittelpunkt. Getreide, Hülsenfrüchte und Milchprodukte werden dagegen meist gemieden.
In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Grundprinzipien und unterschiedlichen Formen der Paleo-Ernährung, über geeignete und umstrittene Lebensmittel sowie mögliche Vorteile und Nachteile. Außerdem gehen wir darauf ein, was wissenschaftliche Untersuchungen zur Paleo-Ernährung bislang ergeben haben.
Manchmal ist es nur ein kleiner Auslöser: ein Wetterwechsel, ein neues Waschgel, ein Hauch Parfum in der eigentlich milden Creme – und die Haut quittiert es sofort mit Brennen, Spannungsgefühl oder Rötung. Sensible Haut fühlt sich an, als hätte sie eine besonders kurze Zündschnur. Das Frustrierende daran: Häufig sieht man ihr die Reizbarkeit nicht einmal immer an, aber man spürt sie deutlich.
In diesem Beitrag gehen wir darauf ein woran du sensible Haut erkennst, welche Faktoren sie typischerweise aus dem Gleichgewicht bringen und wie du die Reinigung und Pflege so aufbaust, dass die Haut wieder ruhiger wird, statt bei jedem Schritt „Alarm zu schlagen“.
Low Carb klingt zunächst einfach, nämlich schlichtweg nach weniger Kohlenhydrate verzehren. In der Praxis ist Low Carb jedoch vielseitiger. Denn es macht einen großen Unterschied, ob lediglich Zucker, Weißmehlprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel reduziert werden oder ob die Kohlenhydratzufuhr sehr streng begrenzt wird. Auch Lebensmittel wie Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte oder Kartoffeln lassen sich nicht pauschal als „gut“ oder „schlecht“ einordnen, sondern müssen je nach Ziel und konkreter Ernährungsweise unterschiedlich bewertet werden.
Daher lohnt sich ein genauerer Blick auf Low Carb. Nachfolgend erfährst du, was eine Low-Carb-Ernährung ausmacht, wie sie sich von No Carb und Keto unterscheidet und welche Varianten es gibt. Außerdem gehen wir darauf ein, was im Körper passiert, welche Vorteile und Nachteile es gibt, welche häufigen Fehler bei einer Low Carb Ernährung gemacht werden und welche Lebensmittel geeignet bzw. ungeeignet sind.











