Neurodermitis ist nicht einfach „nur trockene Haut“. Die Hautbarriere ist aus dem Takt – und das Immunsystem reagiert schneller als notwendig. Die Folgen können den Alltag spürbar beeinträchtigen: quälender Juckreiz, gerötete und schuppige Stellen, Brennen, Einrisse, manchmal nässende Ekzeme – und vor allem: schlechter Schlaf. Viele Betroffene kennen den Teufelskreis aus Jucken und Kratzen; manchmal reicht schon ein kleiner Trigger, und die Haut „kippt“ wieder. In diesem Beitrag gehen wir darauf ein was hinter der Erkrankung steckt, wie typische Symptome entstehen und warum die Hautbarriere hierbei eine zentrale Rolle spielt. Darauf aufbauend erläutern wir, welche Behandlungen wirklich helfen: von konsequenter Basispflege über Therapien mit Cortison bis zu cortisonfreien Optionen, Phototherapie und modernen Systemtherapien. Zudem ordnen wir ein, welchen Einfluss die Ernährung auf Neurodermitis hat und wann Eliminationsdiäten sinnvoll sind.
Akne gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen, wobei nicht nur Teenager sondern auch Erwachsene von ihr betroffen sein können. Die gute Nachricht ist: Akne lässt sich mit dem richtigen Wissen über die Ursachen und die Ernährung sowie geeigneten Pflegeroutinen häufig verbessern.
Rosacea zählt zu den häufigsten chronischen Hauterkrankungen des Gesichts. Nachfolgend erfährst du, was derzeit über die Ursachen, Diagnose und Symptome bekannt ist, welche Behandlungsoptionen es gibt und wie sich die Ernährung auf Rosacea auswirken kann. Außerdem beantworten wir Fragen zu möglichen Spätfolgen und welchen Einfluss Hormone auf Rosacea haben können.



