Neurodermitis ist nicht einfach „nur trockene Haut“. Die Hautbarriere ist aus dem Takt – und das Immunsystem reagiert schneller als notwendig. Die Folgen können den Alltag spürbar beeinträchtigen: quälender Juckreiz, gerötete und schuppige Stellen, Brennen, Einrisse, manchmal nässende Ekzeme – und vor allem: schlechter Schlaf. Viele Betroffene kennen den Teufelskreis aus Jucken und Kratzen; manchmal reicht schon ein kleiner Trigger, und die Haut „kippt“ wieder. In diesem Beitrag gehen wir darauf ein was hinter der Erkrankung steckt, wie typische Symptome entstehen und warum die Hautbarriere hierbei eine zentrale Rolle spielt. Darauf aufbauend erläutern wir, welche Behandlungen wirklich helfen: von konsequenter Basispflege über Therapien mit Cortison bis zu cortisonfreien Optionen, Phototherapie und modernen Systemtherapien. Zudem ordnen wir ein, welchen Einfluss die Ernährung auf Neurodermitis hat und wann Eliminationsdiäten sinnvoll sind.
Mischhaut entsteht, wenn verschiedene Bereiche des Gesichts sich deutlich unterschiedlich verhalten: Einige Zonen produzieren viel Talg und glänzen schnell, andere sind eher trocken und gespannt. Die wichtigste Grundlage dafür ist die individuelle Genetik.
Trockene Haut kann sich ganz unterschiedlich äußern: Sie spannt nach dem Duschen, wirkt rau und schuppig oder juckt. Besonders unangenehm wird es, wenn trockene Stellen im Gesicht auffallen, die Hände ständig rissig werden oder die Füße und Kopfhaut dauerhaft empfindlich reagieren. Dabei kann trockene Haut sehr unterschiedliche Ursachen haben – von Kälte und Heizungsluft über häufiges Waschen bis hin zu hormonellen Veränderungen.
In diesem Beitrag erfährst du, woran du trockene Haut erkennst, was sie von dehydrierter Haut unterscheidet und welche Auslöser besonders häufig dahinterstecken. Außerdem zeigen wir dir, wie eine hautschonende Reinigung aussieht, welche Pflege die Hautbarriere wirklich unterstützt und wie du die typischen Problemzonen wie das Gesicht, Hände, Füße und die Kopfhaut gezielt beruhigst.
Akne gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen, wobei nicht nur Teenager sondern auch Erwachsene von ihr betroffen sein können. Die gute Nachricht ist: Akne lässt sich mit dem richtigen Wissen über die Ursachen und die Ernährung sowie geeigneten Pflegeroutinen häufig verbessern.
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist weit verbreitet – und doch bleibt es für viele ein Rätsel. Im nachfolgenden Beitrag erfährst du alles über die Ursachen, Symptome und Behandlung eines Reizdarmsyndroms. Auch gehen wir auf die geeignete Ernährung ein und klären häufige Fragen zum Reizdarm.
Bei der Fructoseeintoleranz kann der Körper den Fruchtzucker (Fructose) nicht in den üblichen Mengen im Dünndarm aufnehmen. Hierbei handelt es sich nicht um einer Allergie sondern um eine reine Unverträglichkeit.
Circa 40 % aller Personen in Europa leiden an Laktoseintoleranz. Grund genug sich diese einmal genauer anzuschauen. Im nachfolgenden Beitrag erfährst du was eine Laktoseintoleranz ist, wie diese entsteht und wie du gut mit ihr im Alltag zurecht kommst. Zudem erfährst du, weshalb Laktoseintoleranz keine Milcheiweißallergie ist und welche Symptome typischerweise auftreten.
Migräne ist mehr als „nur Kopfschmerz“. Das Gehirn gerät vorübergehend aus dem Gleichgewicht – mit Folgen, die den Alltag massiv beeinträchtigen können: pulsierende Schmerzen, Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme und oft auch ein „Katergefühl“ danach. Viele Betroffene kennen dazu Frühzeichen oder erleben eine Aura mit Sehstörungen; andere nicht. Kurz: Migräne hat viele Gesichter.
Kennst du das Gefühl, als läge Watte zwischen dir und deinen Gedanken? Aufgaben brauchen plötzlich mehr Anlauf, Wörter fallen nicht ein, die Konzentration bricht schneller ab. Dieses Phänomen hat einen Namen: Brain Fog – auf Deutsch oft „Gehirnnebel“. Es ist keine eigene Krankheit, sondern eine Beschreibung dafür, dass Denken, Merken und Fokussieren zeitweise schwerer fallen.
Unser Darm ist ein belebter Lebensraum. Milliarden von Mikroorganismen arbeiten dort täglich für uns: Sie helfen bei der Verdauung, unterstützen das Immunsystem und beeinflussen sogar, wie wir uns fühlen. Gerät dieses Miteinander aus dem Takt, macht sich das oft durch Blähungen, Bauchkrämpfe, Unverträglichkeiten oder einen empfindlichen Bauch bemerkbar.










