Die Schilddrüse ist klein, hat aber einen großen Einfluss: Ihre Hormone steuern unter anderem Stoffwechsel, Körpertemperatur, Herzschlag, Verdauung, Haut und Haare – und auch die Stimmung sowie die Konzentration. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert der Körper davon zu wenig. Das Problem: Die Beschwerden entwickeln sich oft schleichend und sind zunächst unspezifisch. Viele Betroffene fühlen sich länger müde, frieren schneller, nehmen leichter zu oder bemerken Veränderungen an Haut und Haaren – und denken dabei nicht sofort an die Schilddrüse.
Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Gesundheitsrisiken – auch deshalb, weil er lange Zeit ohne spürbare Beschwerden verläuft. Viele Betroffene leiden häufig an keinerlei Symptomen, während Herz, Gefäße und andere Organe durch den sog. „stillen Killer“ bereits dauerhaft belastet werden. In diesem Beitrag gehen wir u.a. darauf ein welche Werte von Relevanz sind, wie die Diagnostik erfolgt und was die Ursachen von Bluthochdruck sind.
Eine Schilddrüsenüberfunktion (auch: Hyperthyreose) kann den gesamten Körper beeinflussen – denn ihre Hormone wirken wie ein Taktgeber für Stoffwechsel, Kreislauf und Energiehaushalt. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Takt, kann sich dies im Alltag bemerkbar machen. Betroffene sind plötzlich unruhig und gereizt ohne die Ursache zu erkennen. In diesem Beitrag gehen wir darauf ein, welche Anzeichen für eine Schilddrüsenüberfunktion typisch sind, wie Ärzte die Diagnose stellen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Schwindel kann plötzlich auftreten und den Alltag spürbar beeinflussen – ganz gleich, ob sich alles zu drehen scheint, der Boden „wankt“ oder eher eine diffuse Benommenheit im Vordergrund steht. Weil Schwindel kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein Symptom ist, steckt dahinter eine Vielzahl möglicher Auslöser. In diesem Beitrag gehen wir auf die häufigsten Schwindelarten, typische Ursachen sowie die grundsätzlichen Behandlungsmöglichkeiten ein.
Haarausfall ist für viele Betroffene mehr als ein rein kosmetisches Thema: Er kann das Selbstbild beeinflussen und verunsichern – vor allem, wenn das Ausfallen plötzlich beginnt oder sichtbar zunimmt. Gleichzeitig ist Haarausfall kein einheitliches Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für unterschiedliche Formen mit jeweils eigenen Ursachen, Verläufen und Behandlungsmöglichkeiten.
Plötzlich auftretende Schmerzen und ein ungewöhnliches Hautgefühl: Gürtelrose ist weit verbreitet, besonders im höheren Lebensalter, und kann den Alltag erheblich beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, die Warnsignale zu kennen und zu wissen, wann ärztlicher Rat notwendig ist. Entsprechend gehen wir im nachfolgenden Beitrag auf die Ursachen und Symptome, die Behandlungsmöglichkeiten sowie die vorbeugende Impfung gegen Gürtelrose ein.
Hashimoto Thyreoiditis – oft auch nur „Hashimoto“ genannt – ist eine der häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse und betrifft überwiegend Frauen, kann aber auch bei Männern auftreten. Viele Betroffene sind über Monate oder Jahre erschöpft, nehmen zu, frieren schnell oder fühlen sich einfach „nicht mehr wie früher“, ohne zu wissen, dass die Ursache im Immunsystem und der Schilddrüse liegt. Entsprechend groß ist die Verunsicherung, wenn schließlich die Diagnose gestellt wird. Nachfolgend schauen wir uns daher an, was sich genau hinter Hashimoto verbirgt, welche Ursachen aktuell diskutiert werden und welche Symptome für Hashimoto typisch sind – körperlich wie seelisch.
Neurodermitis ist nicht einfach „nur trockene Haut“. Die Hautbarriere ist aus dem Takt – und das Immunsystem reagiert schneller als notwendig. Die Folgen können den Alltag spürbar beeinträchtigen: quälender Juckreiz, gerötete und schuppige Stellen, Brennen, Einrisse, manchmal nässende Ekzeme – und vor allem: schlechter Schlaf. Viele Betroffene kennen den Teufelskreis aus Jucken und Kratzen; manchmal reicht schon ein kleiner Trigger, und die Haut „kippt“ wieder. In diesem Beitrag gehen wir darauf ein was hinter der Erkrankung steckt, wie typische Symptome entstehen und warum die Hautbarriere hierbei eine zentrale Rolle spielt. Darauf aufbauend erläutern wir, welche Behandlungen wirklich helfen: von konsequenter Basispflege über Therapien mit Cortison bis zu cortisonfreien Optionen, Phototherapie und modernen Systemtherapien. Zudem ordnen wir ein, welchen Einfluss die Ernährung auf Neurodermitis hat und wann Eliminationsdiäten sinnvoll sind.
Mischhaut entsteht, wenn verschiedene Bereiche des Gesichts sich deutlich unterschiedlich verhalten: Einige Zonen produzieren viel Talg und glänzen schnell, andere sind eher trocken und gespannt. Die wichtigste Grundlage dafür ist die individuelle Genetik.
Trockene Haut kann sich ganz unterschiedlich äußern: Sie spannt nach dem Duschen, wirkt rau und schuppig oder juckt an einzelnen Stellen wie Gesicht, Händen, Füßen oder auf der Kopfhaut. Meist steckt keine „falsche Pflege“ dahinter, sondern eine geschwächte Hautbarriere, die Wasser schlechter speichert – begünstigt durch Wetter, häufiges Waschen, bestimmte Produkte oder hormonelle Veränderungen wie in den Wechseljahren.










